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Einsatz #040/2026 – 26.07.2026 – 00:00 Uhr – THL 4

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich auf der A94 in Fahrtrichtung Passau ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Um 00:00 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle unsere Feuerwehr gemeinsam mit den Feuerwehren Anzing und Markt Schwaben.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich eine weitläufige Unfallstelle. Auf einer Länge von mehreren hundert Metern waren Fahrzeugteile auf der Fahrbahn verteilt. Einer der beiden Pkw war auf dem Dach zum Liegen gekommen.

Die Einsatzkräfte übernahmen umgehend die medizinische Erstversorgung der Fahrzeuginsassen. Eine Person wurde aus einem Fahrzeug befreit und anschließend zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.

Parallel dazu kümmerten sich die weiteren Feuerwehren um das zweite beteiligte Fahrzeug sowie um die Verkehrsabsicherung. Die A94 wurde in Fahrtrichtung Passau vollständig gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Hohenlinden ausgeleitet. Zur Absicherung des Landeplatzes für einen Rettungshubschrauber musste kurzzeitig auch die Gegenfahrbahn gesperrt werden.

Nach dem Abtransport der betroffenen Personen stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle für die polizeiliche Unfallaufnahme aus. Gegen 03:30 Uhr rückten die letzten Feuerwehrkräfte ab. Die Autobahnmeisterei übernahm anschließend die Reinigungsarbeiten.

Stichwort: THL 4 mehrere PKW, Personen eingeklemmt
Ort: A94 Fahrtrichtung Passau, Höhe Parkplatz Holzfeld
Zeit: 26.07.2026, 00:00 Uhr
Einsatzkräfte: Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug mit Verkehrssicherungsanhänger, Gerätewagen, Mehrzweckfahrzeug, FF Anzing, FF Markt Schwaben, FF Parsdorf-Hergolding, KBI Ebersberg, THW Fachberater Markt Schwaben, Rettungsdienst, Notarzt, Luftrettung, Polizei, Autobahnmeisterei

Einsatz #013/2026 – 31.03.2026 – 19:57 Uhr – THL 4

Am Abend des 31.03.2026 wurden wir, gemeinsam mit den Feuerwehren aus Hohenlinden, Markt Schwaben und der Kreisbrandinspektion auf die B12 zwischen Forstinning und Hohenlinden zu einem schweren Verkehrsunfall alarmiert.
Vor Ort fanden wir einen Frontalzusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW vor. Der PKW war nach der Kollision im Straßengraben zum Liegen gekommen. Die Kameraden aus Hohenlinden kümmerten sich sofort um die Versorgung und Rettung des PKW-Insassen, während wir am LKW unterstützten. Dieser hatte nach dem Aufprall erhebliche Schäden im Motorraum und verlor eine Menge Motoröl und anderer Betriebsstoffe. Wir stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle aus und banden die Flüssigkeiten mit Ölbindemittel. Parallel dazu errichtete unser Tanklöschfahrzeug eine Verkehrsumleitung an der Auffahrt zur B12 bei Aitersteinering. Mit dem Gerätewagen verbrachten wir Material wie Ölbindemittel zur Einsatzstelle.
Gegen 21 Uhr wurden wir aus dem Einsatz entlassen und rückten wieder ab. Auch auf Hohenlindener Seite wurde der Verkehr umgeleitet, womit die B12 noch bis nach Mitternacht voll gesperrt war.
Für den Fahrer des PKW kam leider jede Hilfe zu spät. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen.

Stichwort: THL 4, VU LKW/Bus (leer), Person eingeklemmt
Ort: B12, zwischen Forstinning und Hohenlinden
Zeit: 31.03.2026, 19:57 Uhr
Einsatzkräfte: Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug, Gerätewagen, Mehrzweckfahrzeug, FF Hohenlinden, FF Markt Schwaben, KBI Ebersberg, THW Fachberater Markt Schwaben, Rettungsdienst, Polizei

+++ Einsatz +++ 28.04.2023 – 15:35 Uhr – THL 4

Die Serie von schweren Verkehrsunfällen in dieser Woche geht weiter. Am Freitag, den 28.4.2023, wurden wir um 15:35 Uhr auf die St2080 im Ebersberger Forst alarmiert. Zusammen mit der Feuerwehr Ebersberg stellte sich uns vor Ort eine komplexe Lage dar. Es waren ein PKW und ein Wohnmobil kollidiert, worauf beide Fahrzeuge abseits der Straße im Graben zum Liegen kamen. Im Wohnmobil befanden sich zum Unfallzeitpunkt zwei, im PKW eine Person. Keine der Insassen konnte sich zunächst ohne fremde Hilfe befreien.
Unsere Aufgabe bestand darin, das seitlich liegende Wohnmobil zu stabilisieren und die Patienten aus dem Fahrzeug zu befreien. Die Kameraden der FF Ebersberg führten zeitgleich eine technische Rettung des PKW-Insassen auf der anderen Straßenseite durch. Aufgrund der Schwere des Aufpralls wurden für die Insassen zwei Rettungshelikopter alarmiert, um diese schnellstmöglich durch Notärzte zu versorgen. Die Besatzungen des Christoph 1, sowie des Christoph München, unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung der zum Teil schwerverletzten Patienten.
Ein Helikopter landete dazu auf der Staatsstraße, der andere Pilot entschied sich aufgrund der Landbedingungen stattdessen, seine Crew per Winde zum Einsatzgeschehen hinabzulassen.
Nachdem die Patienten stabilisiert und abtransportiert waren, konnte mit der Bergung der Unfallfahrzeuge und der Reinigung der Straße begonnen werden. Während des Gesamten Einsatzes war die St2080 gesperrt, wir übernahmen in Schwaberwegen die Umleitung des Verkehrs, die FF Ebersberg sorgte auf ihrer Seite mit entsprechenden Maßnahmen dafür, dass die Rettungsarbeiten nicht behindern wurden. Die Sperrung konnte gegen 19:30 Uhr wieder aufgelöst werden.

Mehr zum Unfallhergang und den polizeilichen Ermittlungen im Bericht beim Merkur:

Das hohe Einsatzaufkommen in der letzten Woche ist für unsere Wehr sehr ungewöhnlich, ebenso wie die Schwere der Unfälle. Großer Dank gebührt den Kameradinnen und Kameraden für ihre Leistungen!

Stichwort: THL 4
Ort: St2080, Ebersberger Forst
Uhrzeit: 15:35 Uhr
Einsatzkräfte: 11/1, 40/1, 23/1, 67/1, FF Ebersberg, Ebersberg Land 4, Ebersberg Land 4/2, Fachberater THW, Rettungsdienst, Christoph 1, Christoph München, Polizei